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22Mrz

Energiewende retten !

Demonstration_Energiewende_Hannover

Die GRÜNEN aus Barßel demonstrieren mit gegen einen Ausstieg aus dem Ausstieg. Die Energiewende muss weitergehen.

Am 22. März beteiligten sich die Grünen aus Barßel an einer Demonstration, um für die Fortführung und gegen eine Verlangsamung der Energiewende zu protestieren. Die Demonstration in Hannover war eine von insgesamt 7 Veranstaltungen in verschiedenen Landeshauptstädten Deutschlands, an denen sich insgesamt mehr als 30.000 Personen beteiligten. Auch in Freiburg haben sich Demonstranten den landesweiten Protesten angeschlossen.

12Jan

Wir fahren hin. Du auch?

http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/bilder/themen_und_projekte/landwirtschaft/demo_wir_haben_es_satt_banner/whesbanner2014_160x600.jpgDas Höfesterben geht in Deutschland unvermindert weiter. Während jedes Jahr rund 10000 Betriebe schließen, verfolgt der Bauernverband weiterhin die Politik des „Wachsens oder Weichens“. Massentierhaltung und ihre negativen Folgen für Mensch und Umwelt, wie die Zunahme von Antibiotikaresistenzen, Monokulturen, Bienensterben und Gefährdung des Grundwassers durch steigende Nitratbelastungen, treten immer deutlicher zutage. Aus diesem Grunde rufen wir in Barßel gemeinsam mit vielen Umweltschutzorganisationen wie BUND, NABU u.a. zur Teilnahme an der Großdemonstration „Wir haben es satt!“ für gesunde Nahrungsmittel und eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft in Berlin auf. Weltweit sind die Folgen der agrarindustriellen Massenproduktion für Bäuerinnen und Bauern, Verbraucherinnen und Verbraucher, Tiere und Umwelt dramatisch. Wir fordern die neu gewählte Bundesregierung auf, jetzt zu handeln und für eine wirtschaftlich gerechtere, umweltbewusstere und global verantwortlichere Agrarpolitik einzutreten. „Das jedes Jahr ca. 30% der Bienenvölker in Europa und in den USA sterben, ist ein dramatisches Alarmsignal. In der Nahrungsmittelproduktion und im Umgang mit landwirtschaftlichen Ressourcen muss ein Umdenken stattfinden und sich dringend etwas ändern. Sonst sägen wir uns selbst den Ast ab auf dem wir sitzen.

Für die Fahrt zur Veranstaltung ist ein Bustransfer organisiert, ab Filsum und Westerstede bestehen Zusteigemöglichkeiten. Um den Bustransfer nutzen zu können, sollte man sich frühzeitig bei Susanne Grube, Tel. 04488-98139 , E-Mail: susanne.grube@bund.de anmelden.

08Jan

P R E S S E E R K L Ä R U N G vom 8.1.2014

Barßler GRÜNE nehmen an Großdemonstration “Wir haben es satt” in Berlin teil

Das Höfesterben geht in Deutschland unvermindert weiter. Während jedes Jahr rund 10000 Betriebe schließen, verfolgt der Bauernverband weiterhin die Politik des „Wachsens oder Weichens“. Massentierhaltung und ihre negativen Folgen für Mensch und Umwelt, wie die Zunahme von Antibiotikaresistenzen, Monokulturen, Bienensterben und Gefährdung des Grundwassers durch steigende Nitratbelastungen, treten immer deutlicher zutage. Aus diesem Grunde rufen die GRÜNEN in Barßel gemeinsam mit vielen Umweltschutzorganisationen wie BUND, NABU u.a. zur Teilnahme an der Großdemonstration „Wir haben es satt!“ für gesunde Nahrungsmittel und eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft am 18.1.2014 in Berlin auf. Weltweit seien die Folgen der agrarindustriellen Massenproduktion für Bäuerinnen und Bauern, Verbraucherinnen und Verbraucher, Tiere und Umwelt dramatisch, sagen die GRÜNEN und fordern die neu gewählte Bundesregierung auf, jetzt zu handeln und für eine wirtschaftlich gerechtere, umweltbewusstere und global verantwortlichere Agrarpolitik einzutreten. „Das jedes Jahr ca. 30% der Bienenvölker in Europa und in den USA sterben, sei nach Ansicht der GRÜNEN ein unüberhörbares Alarmsignal. In der Nahrungsmittelproduktion und im Umgang mit landwirtschaftlichen Ressourcen muss ein Umdenken stattfinden und sich dringend etwas ändern. „Sonst“, so die GRÜNEN, „sägen wir uns selbst den Ast ab auf dem wir sitzen.“ Für die Fahrt zur Veranstaltung ist ein Bustransfer organisiert, ab Filsum und Westerstede bestehen Zusteigemöglichkeiten. Um den Bustransfer nutzen zu können, sollte man sich frühzeitig bei Susanne Grube, Tel. 04488-98139 , E-Mail: susanne.grube@bund.de anmelden.

19Nov

P R E S S E E R K L Ä R U N G vom 19.11.2013

Barßler GRÜNE verurteilen die Fällung des Klinkerbaums in einer Nacht-und Nebel Aktion

Das Sachverständigenbüro kommt in seinem Gutachten über die „Klinkerbuche“ zu der Einschätzung, dass der Baum nicht mehr stand- und bruchsicher ist. Zu den Erfolgsaussichten möglicher Sanierungsmaßnahmen und wie durch planerische Neugestaltung des Neubaus die Blutbuche wieder revitalisiert werden könnte, ist in dem Gutachten leider nichts zu lesen. Um diese Fragen klären zu lassen, wurde von vielen unserer Einwohner ein Zweitgutachten gefordert. In diesem sollten die Möglichkeiten für eine Rettung des über hundertjährigen Baumes eingehend untersucht werden. Es hätte noch ausreichend Zeit für die Anfertigung eines Zweitgutachtens bestanden, ohne dass dies den Fortgang der Baumaßnahmen beeinträchtigt hätte.

Gänzlich unverständlich ist für uns auch, dass die Fällung der Blutbuche in einer Nacht-und-Nebel Aktion durchgeführt wurde. Noch vor 5.00 Uhr in der Früh wurde der Baum gefällt. Dass am Vorabend ca. 150 BürgerInnen für den Erhalt der Buche demonstriert haben und dass der Bürgermeister öffentlich versprochen hatte den Bauherrn um einen Fällungsaufschub zu bitten, damit doch noch eine weitere Expertise erstellt werden könnte, wurde völlig ignoriert. Den berechtigten Bürgerinteressen nach mehr Transparenz und Mitbestimmung beim Umgang mit diesem „Naturdenkmal“ wurde nicht beachtet.

Für uns ergeben sich verschiedene Forderungen:

1. Der Baum war als schützenswerter Bestandteil in den Bebauungsplan der Gemeinde Barßel aufgenommen. Zukünftig sollten derartige Besonderheiten bei öffentlichen oder privaten Bauvorhaben stärkere Berücksichtigung finden und vor der Fällung eines Altbaumes ein sanierungsorientiertes Gutachten eingeholt werden.

2. Wir fordern die Erstellung einer Baumschutzsatzung auf Gemeindeebene, damit der Schutz insbesondere des Altbaumbestands unabhängig vom Engagement seiner Bürger erfolgen kann und transparente, für alle Einwohnerinnen und Einwohner gültige, Regeln geschaffen werden.

3. Darüber hinaus halten wir es für notwendig, dass die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ernst genommen werden. Transparenz in Planungsprozessen und das frühzeitige Einbinden Betroffener muss auch in Barßel zur Selbstverständlichkeit werden.

4. Die Kompensationspflanzungen, die in Art und Umfang dem ökologischen, geschichtlichen und materiellen Wert des Baumes entsprechen müssen, sollen unter Bürgerbeteiligung durchgeführt werden.

Die Art und Weise, wie mit dem Baum umgegangen wurde ist für uns nicht nachvollziehbar. Ein derartiges Vorgehen schwächt das Vertrauen in politische Entscheidungsprozesse. Es schadet dem Gemeinwesen in unserer Gemeinde und schwächt auf lange Sicht das bürgerliche Engagement.

09Okt

P R E S S E E R K L Ä R U N G vom 8.10.2013

Barßler GRÜNE nehmen an Demonstration gegen Geflügelschlachthof in Ahlhorn teil

Wir wollen keine weitere Geflügelschlachthöfe im Nordwesten“, sagt Manfred Lorentschat von den GRÜNEN in Barßel und weiter:“Wir lehnen die industrielle Fleischwirtschaft mit ihrer Massentierhaltung ab und fordern die Unterstützung der bäuerlichen Landwirtschaft.“

In Ahlhorn ist der Bau eines Schlachthofes geplant. 60 Millionen Hähnchen sollen dort jährlich geschlachtet werden.

Dies ziehe, erläutert Ratsfrau Brigitte Ebben, nach Angaben des Bündnisses „Mensch Natur und Umwelt“ (MUT), einen jährlichen Wasserverbrauch von ca. 370 Millionen Liter nach sich. Dabei sei schon heute die Qualität des Trinkwassers in unserer Region gefährdet. Im Barßler Ortsteil Lohe überträfe der Nitrat-wert den erlaubten Grenzwert (50mg/l) um 100%.

So kann es nicht weitergehen“, stimmt Johann Stachowiak, Mitglied im Umweltausschuss, ein. „Die Schlachtfabriken in Wieze bei Celle (Europas größter Geflügelschlachthof) und die in Wietzen bei Nienburg seien nicht ausgelastet. Und da sollen hier weitere Kapazitäten geschaffen werden?“, fragt Stachowiak.

Aber es ist nicht nur die Natur und der Schutz der Lebewesen, der den GRÜNEN Sorge macht. Auch die landwirtschaftlichen Betriebe graben sich aus Sicht der GRÜNEN selber die Verdienstgrundlagen ab. Immer mehr Ställe bedeuten automatisch ein Preisverfall für Schlachttiere. Die Mentalität, „Wachse oder Weiche“, wie sie immer noch von Teilen des Bauernverbandes proklamiert werde, so Lorentschat, müsse endlich überwunden werde.

Unter anderem aus diesem Grund schließen sich die GRÜNEN in Barßel dem Aufruf des „Bündnis MUT“ an und fordern auf zur Teilnahme an der Demonstration gegen den geplanten Schlachthof in Ahlhorn.

Die Demo beginnt am Samstag den 19.10. 2013 um 11:00 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus, Katharinenstr. 12, in Ahlhorn. Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, kann sich im Internet unter www.buendnis-mut.de informieren.

26Sep

P R E S S E E R K L Ä R U N G vom 26.9.2013

Barßler GRÜNE fordern Mitgliederbefragung

Schon vor der Feststellung des vorläufigen amtlichen Wahlendergebnisses stand fest, die CDU wird im kommenden Bundestag die mit Abstand größte Fraktion stellen. Allerdings ist Ihr zur Regierungsbildung die FDP als Partner verloren gegangen. Diese hat bekanntlich den Sprung über die 5 Prozent Hürde nicht geschafft und ist damit nicht mehr im Bundestag. Ebenfalls zu den Verlierern gehören die GRÜNEN. In Niedersachsen müssen sie einen Sitz abgeben und sind mit 6 Abgeordneten vertreten. Insgesamt kommen die GRÜNEN auf 63 Mandate.

Mit der nun entstandenen Situation haben sich die GRÜNEN in Barßel befasst. Als Ergebnis fordern sie den Bundesvorstand der Partei auf, eine Mitgliederbefragung zum Thema Regierungsbildung durchzuführen. Nach Ihrer Meinung sollten die Mitglieder über folgende drei Situationen, bzw. Möglichkeiten abstimmen können:

Möglichkeit 1: Die GRÜNEN streben eine Regierung mit der SPD und Der Linken an.

Möglichkeit 2: Die GRÜNEN beteiligen sich an einer CDU/CSU / GRÜNEN Regierung.

Möglichkeit 3: Die GRÜNEN beteiligen sich an keiner Regierungsbildung.

In dieser sehr interessanten Situation, in der das konservative Lager seit Jahren keine eigene Mehrheit mehr stellen kann, sei diese Form der direkten Mitgliederbeteiligung geradezu ein Muss, so die Barßler GRÜNEN. Basisdemokratie dürfe auch in dieser gewichtigen Fragen kein hohles Wort sein sondern müsse gelebt werden.

25Aug

Agrarwende in Niedersachsen – Chance für Landwirte und VerbraucherInnen!?

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Landwirtschaftsminister Christian Meyer.

Landwirtschaftsminister Christian Meyer besucht Barßel und diskutiert öffentlich mit Vertretern der örtlichen Bauernschaft und Verbraucherinnen und Verbrauchern

Zu einem mit Sicherheit spannenden Abend laden die GRÜNEN in Barßel ein. Unter dem Titel: Agrarwende in Niedersachsen – Chance für Landwirte und VerbraucherInnen!? diskutieren drei ausgesprochene Fachleute über die neuen Agrarpolitik in Niedersachsen.

Christian Meyer, amtierender Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, fordert mehr Transparenz in der Lebensmittelerzeugung. Er möchte weg von der Massentierhaltung hin zu einer Landwirtschaft, die sich für den Erhalt einer intakten Umwelt, für den Tier- und Klimaschutz sowie für die ländliche Entwicklung einsetzt.

Hubertus Berges ist der 1. Vorsitzende des Kreislandvolkverbandes Cloppenburg e.V. Er repräsentiert ca. 3400 Mitglieder und damit die größte Interessenvertretung organisierter Bauern.

Ottmar Ilchmann, Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, kämpft unter Anderem für den Erhalt der Familienbetriebe und wendet sich gegen die Industrialisierung der Lebensmittelerzeugung.

Die drei Akteure werden Ihre Vorstellungen vortragen, um anschließend miteinander aber auch mit den ZuhörerInnen in das Gespräch einzutreten.

Das ganze findet statt am Mittwoch, den 4.9.2013, ab 19:30 Uhr im Müllerhaus, Mühlenweg 4 in Barßel. Eingeladen sind alle interessierten BürgerInnen. Der Eintritt ist selbstverständlich kostenfrei.

25Aug

Auf nach Wietze

20130824_Wietze_Vorbereitung


Die GRÜNEN in Barßel bereiten ihren Teil für die Demo am kommenden Samstag in Wietze vor. Es geht um die Umzingelung von Europas größtem Hühnerschlachthof. (340 000 Hünchen sollen pro Tag geschlachtet werden.)

Infos sind unter : WWW.wir-haben-es-satt.de zu finden. Auf dem Spruchband steht folgendes Motto: „Tierqual aus Profitgier“ und soll die Forderung nach härteren Tierschutzgesetzen für die Tiermast unterstützen.

25Aug

P R E S S E E R K L Ä R U N G vom 25.082013

Barßler GRÜNE beteiligten sich an bundesweiter Grill-Aktion

Bundesweit haben am vergangenen Wochenende Menschen gegen die industrielle Landwirtschaft gegrillt. So auch in Barßel. In Vorbereitung auf die am kommenden Wochenende stattfindende Demonstration gegen den Mega-Schlachthof für Hühnchen in Wietze wurden Transparente und Spruchbänder hergestellt.

Auch die GRÜNEN in Barßel sind dem Aufruf des Kampagnenetzwerk Campact gefolgt und haben genau eine Woche vor der großen DEMO in Wietze zu einer Grillfete geladen. Sie konnten 15 TeilnehmerInnen begrüßen. Die Fete stand ganz im Zeichen des Protestes gegen Massentierhaltung und für die Unterstützung einer bäuerlichen Landwirtschaft. „Zur Zeit“, so Ratsfrau Brigitte Ebben, “hat die Agrarindustrie Hochsaison.“ Überall kämen Koteletts, Steaks und Bratwürstchen auf den Grill. Meistens sei das Fleisch von Tieren aus Massenhaltung, die mit Gen-Soja gefüttert und mit Antibiotika vollgepumpt wurden. „Wir haben diese Agrarindustrie satt“, ergänzt Johann Stachowiak, und weiter:“Wir fordern härtere Tierschutzbestimmungen und eine massive Beschränkung des Einsatzes von Antibiotika in der Tiermast.“

Was kam denn nun bei den GRÜNEN in Barßel auf den Grill? „Wir haben uns für verschiedene Fleischpartien von „Bunten Bentheimer“ entschieden“, erklärt Manfred Lorentschat. Das Bentheimer Schwein liefere ein ungewöhnlich gutschmeckendes Fleisch und werde, laut Lorentschat nicht in „Massentierhaltung“ gezogen. Zitat Lorentschat: „Dagegen ist ein „Fabrikkotelett“ ein schlapper, fader Lappen“.

Die GrillteilnehmerInnen haben sich für folgenden Spruchbandtext entschieden: „Tierqual aus Profitgier“. Mit diesem Spruchband im Gepäck werden am kommenden Wochenende mehrere Teilnehmer der Grillfete zur Demonstration gegen den Großschlachthof in Wietze fahren.

Wer mehr über die Aktionen wissen möchte, kann sich unter: http://www.wir-haben-es-satt.de/ im Internet informieren.

 

17Aug

P R E S S E E R K L Ä R U N G vom 17.8.2013

Barßler GRÜNE nehmen an Demonstration gegen Europas größten Geflügelschlachthof teil

An der bundesweiten Demo und Schlachthofumzingelung in Wietze, nähe Celle, wird sich auch eine Abordnung der GRÜNEN aus Barßel beteiligen. „Für uns ist der Mega-Schlachthof in Wietze ein Symbol für die verfehlte Landwirtschaftspolitik der Bundes- und der alten Landesregierung“, sagt Ratsfrau Brigitte Ebben und fügt hinzu:“430 000 Hühner sollen dort täglich geschlachtet werden, für uns einfach unbegreiflich.“ Die GRÜNEN wollen weg von der Massentierhaltung, hin zur bäuerlichen Landwirtschaft.

Aus diesem Grund schließen sich die GRÜNEN der Bewegung „Wir haben es satt“ an und rufen zur Teilnahme am Samstag den 31. August auf. Ab Filsum und Westerstede fahren Busse. Wer mit möchte sollte sich möglichst früh anmelden bei:Susanne Grube, Tel. 04488-98139 oder per eMail: susanne.grube@bund

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