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25Nov

GRÜNE aus Barßel nehmen an der BDK in Hamburg teil

Brigitte Ebben (Erstdelegierte) und Manfred Lorentschat (Vertreter) auf der BDK 2014 in Hamburg.

Brigitte Ebben und Manfred Lorentschat auf der BDK 2014 in Hamburg.

Brigitte Ebben (Erstdelegierte) und Manfred Lorentschat (Vertreter) wurden vom Kreisverband als Delegierte zur Bundesdelegiertenkonferenz (BDK), die vom 21. bis zum 23.11.2014 in Hamburg stattfand, entsandt.

Die BDK ist als Bundesversammlung das höchste beschlussfassende Organ von Bündnis 90/Die Grünen in Deutschland. Schwerpunkte der Konferenz waren u.a. Gutes Leben: Grüne Ernährung und Landwirtschaftspolitik, Grüne Werte: Freiheit und Selbstbestimmung, Außenpolitik und die Zukunft der Europäischen Friedensordnung sowie Inklusion und Beiträge zur allgemeinen Klimapolitik.

Neben den Abstimmungen über eine Vielzahl von Anträgen aus dem gesamten Bundesgebiet wurden Wahlen über Satzungsänderungen und Zusammensetzungen unterschiedlicher Kommissionen durchgeführt. Für die Teilnahme an der BDK war eine intensive Vorbereitung und Einarbeitung notwendig.

Berichte der Kommissionen sowie die Ergebnisse der Abstimmungen zu den Anträgen und Beschlüssen können dem folgenden Link entnommen werden:

http://www.gruene.de/ueber-uns/bdk-2014-in-hamburg.html .

11Nov

Brigitte Ebben zur stellvertretenden Ratsvorsitzenden gewählt

Wahl zum Ratsvorsitz

Johannes Loots und Brigitte Ebben als neugewählte Ratsvorsitzende.

Am 5. November wurde Brigitte Ebben, unsere Vertreterin im Rat, zur stellvertretenden Ratsvorsitzenden und Johannes Loots von der Bürgerfraktion Barßel zum Vorsitzenden des Rates der Gemeinde Barßel gewählt. Diese Wahl war notwendig, da Nils Anuth als vorheriger Ratsvorsitzender sein Amt als Bürgermeister angetreten hat.

Wir freuen uns sehr, dass mit Brigitte Ebben erstmals eine GRÜNE diese Funktion innehat und wünschen ihr in ihrer neuen Funktion alles Gute und immer eine glückliche Hand.

22Mrz

Energiewende retten !

Demonstration_Energiewende_Hannover

Die GRÜNEN aus Barßel demonstrieren mit gegen einen Ausstieg aus dem Ausstieg. Die Energiewende muss weitergehen.

Am 22. März beteiligten sich die Grünen aus Barßel an einer Demonstration, um für die Fortführung und gegen eine Verlangsamung der Energiewende zu protestieren. Die Demonstration in Hannover war eine von insgesamt 7 Veranstaltungen in verschiedenen Landeshauptstädten Deutschlands, an denen sich insgesamt mehr als 30.000 Personen beteiligten. Auch in Freiburg haben sich Demonstranten den landesweiten Protesten angeschlossen.

19Jan

Barßeler GRÜNE beteiligten sich an der Großdemonstration in Berlin

Manfred Lorentschat Johann Stachowiak Brigitte Ebben

Auch Mitglieder der Barßeler GRÜNEN beteiligten sich an der Großdemonstration anlässlich der Grünen Woche in Berlin.

Auch die Grünen aus Barßel haben sich gemeinsam mit 30.000 anderen Menschen an der Großdemonstration „Wir habe es satt“ anlässlich der Grünen Woche gegen die verfehlte Landwirtschaftspolitik der Regierung beteiligt und forderten ein Umdenken bei Tier- und Klimaschutz und die Förderung ökologischer und bäuerlicher Betriebe.

Es kann nicht sein, dass immer häufiger subventionierte Megaställe genehmigt werden. Kleine und bäuerliche Betriebe können da nicht mehr mithalten. Durch die Demonstration wurde eindringlich zum Ausdruck gebracht, dass die Politik des Wachsens oder Weichens ein Irrweg ist. Sie ist nicht im Interesse von Verbrauchern, Tieren und der Umwelt.

Ein weiteres Thema auf der Demonstration: Für den Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen in der Landwirtschaft besteht keine Notwendigkeit. Die Auswirkungen, die diese Pflanzen auf Mensch und Umwelt haben können, ist nicht hinreichend untersucht worden. In mehreren Redebeiträgen auf der zentralen Kundgebung vor dem Kanzleramtsgebäude wurde deutlich, dass durch die Verwendung gentechnisch veränderten Saatguts zu große Abhängigkeiten zu den das Saatgut vertreibenden Firmen geschaffen werden. Besonders gefährlich ist, dass Unkrautvernichtungsmittel und genmanipulierte Organismen (GMO) so aufeinander abgestimmt sind, dass keine anderen Pflanzen mehr auf dem mit Pflanzenschutzmitteln behandelten Äckern wachsen können. Die hohe Zahl an Teilnehmenden ist ein weiteres politisches Signal. Die Subventionsvergabe in Deutschland, aber auch in Europa, muss geändert werden. Die Förderung der industriellen Landwirtschaft ist der falsche Weg. Vor allem die kleinen und bäuerlichen Betriebe gilt es zu unterstützen. Diese gehen in der Regel verantwortlicher und nachhaltiger mit Naturressourcen um und gewährleisten so, dass die nachfolgende Generation auch noch davon profitieren kann.

12Jan

Wir fahren hin. Du auch?

http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/bilder/themen_und_projekte/landwirtschaft/demo_wir_haben_es_satt_banner/whesbanner2014_160x600.jpgDas Höfesterben geht in Deutschland unvermindert weiter. Während jedes Jahr rund 10000 Betriebe schließen, verfolgt der Bauernverband weiterhin die Politik des „Wachsens oder Weichens“. Massentierhaltung und ihre negativen Folgen für Mensch und Umwelt, wie die Zunahme von Antibiotikaresistenzen, Monokulturen, Bienensterben und Gefährdung des Grundwassers durch steigende Nitratbelastungen, treten immer deutlicher zutage. Aus diesem Grunde rufen wir in Barßel gemeinsam mit vielen Umweltschutzorganisationen wie BUND, NABU u.a. zur Teilnahme an der Großdemonstration „Wir haben es satt!“ für gesunde Nahrungsmittel und eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft in Berlin auf. Weltweit sind die Folgen der agrarindustriellen Massenproduktion für Bäuerinnen und Bauern, Verbraucherinnen und Verbraucher, Tiere und Umwelt dramatisch. Wir fordern die neu gewählte Bundesregierung auf, jetzt zu handeln und für eine wirtschaftlich gerechtere, umweltbewusstere und global verantwortlichere Agrarpolitik einzutreten. „Das jedes Jahr ca. 30% der Bienenvölker in Europa und in den USA sterben, ist ein dramatisches Alarmsignal. In der Nahrungsmittelproduktion und im Umgang mit landwirtschaftlichen Ressourcen muss ein Umdenken stattfinden und sich dringend etwas ändern. Sonst sägen wir uns selbst den Ast ab auf dem wir sitzen.

Für die Fahrt zur Veranstaltung ist ein Bustransfer organisiert, ab Filsum und Westerstede bestehen Zusteigemöglichkeiten. Um den Bustransfer nutzen zu können, sollte man sich frühzeitig bei Susanne Grube, Tel. 04488-98139 , E-Mail: susanne.grube@bund.de anmelden.

19Nov

Barßeler Grüne verurteilen die Fällung des Klinkerbaums in einer Nacht-und-Nebel Aktion

Klinkerbaum_Barssel

Die gefällte, mehr als hundertjährige, Blutbuche („Klinkerbuche“) in Barßel.

Das Sachverständigenbüro kommt in seinem Gutachten über die „Klinkerbuche“ zu der Einschätzung, dass der Baum nicht mehr stand- und bruchsicher ist. Zu den Erfolgsaussichten möglicher Sanierungsmaßnahmen und wie durch planerische Neugestaltung des Neubaus die Blutbuche wieder revitalisiert werden könnte, ist in dem Gutachten leider nichts zu lesen. Um diese Fragen klären zu lassen, wurde von vielen unserer Einwohner ein Zweitgutachten gefordert. In diesem sollten die Möglichkeiten für eine Rettung des über hundertjährigen Baumes eingehend untersucht werden. Es hätte noch ausreichend Zeit für die Anfertigung eines Zweitgutachtens bestanden, ohne dass dies den Fortgang der Baumaßnahmen beeinträchtigt hätte.

Gänzlich unverständlich ist für uns auch, dass die Fällung der Blutbuche in einer Nacht-und-Nebel Aktion durchgeführt wurde. Noch vor 5.00 Uhr in der Früh wurde der Baum gefällt. Dass am Vorabend ca. 150 BürgerInnen für den Erhalt der Buche demonstriert haben und dass der Bürgermeister öffentlich versprochen hatte den Bauherrn um einen Fällungsaufschub zu bitten, damit doch noch eine weitere Expertise erstellt werden könnte, wurde völlig ignoriert. Den berechtigten Bürgerinteressen nach mehr Transparenz und Mitbestimmung beim Umgang mit diesem „Naturdenkmal“ wurde nicht beachtet.

Für uns ergeben sich verschiedene Forderungen:

1. Der Baum war als schützenswerter Bestandteil in den Bebauungsplan der Gemeinde Barßel aufgenommen. Zukünftig sollten derartige Besonderheiten bei öffentlichen oder privaten Bauvorhaben stärkere Berücksichtigung finden und vor der Fällung eines Altbaumes ein sanierungsorientiertes Gutachten eingeholt werden.

2. Wir fordern die Erstellung einer Baumschutzsatzung auf Gemeindeebene, damit der Schutz insbesondere des Altbaumbestands unabhängig vom Engagement seiner Bürger erfolgen kann und transparente, für alle Einwohnerinnen und Einwohner gültige, Regeln geschaffen werden.

3. Darüber hinaus halten wir es für notwendig, dass die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ernst genommen werden. Transparenz in Planungsprozessen und das frühzeitige Einbinden Betroffener muss auch in Barßel zur Selbstverständlichkeit werden.

4. Die Kompensationspflanzungen, die in Art und Umfang dem ökologischen, geschichtlichen und materiellen Wert des Baumes entsprechen müssen, sollen unter Bürgerbeteiligung durchgeführt werden.

Die Art und Weise, wie mit dem Baum umgegangen wurde ist für uns nicht nachvollziehbar. Ein derartiges Vorgehen schwächt das Vertrauen in politische Entscheidungsprozesse. Es schadet dem Gemeinwesen in unserer Gemeinde und schwächt auf lange Sicht das bürgerliche Engagement.

07Sep

Besuch des Windparks Saterland mit Hans-Joachim Janßen (MdL) und Josef Diersen

Am 05.09.2013 besuchte Hans-Joachim Janßen (MdL) zusammen mit Josef Diersen, Bundestagskandidat der GRÜNEN für Cloppenburg und Vechta im Beisein der Ratsmitglieder Ludger Beelmann (Friesoythe), Fabian Wesselmann (Lastrup),  Brigitte Ebben (Barßel) und Josef Wagner (Bürgerfraktion Barßel) sowie weiteren Grünen-Mitgliedern und Interessierten den Windpark im Saterland.

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Guido Reiners, Josef Diersen, Hans-Joachim Janßen (v. l. n. r.) im Gespräch über das regenerative Energiepotenzial des Windparks im Saterland.

 Hans-Joachim Janßen ist im Niedersächsischen Landtag stellvertretender Ausschussvorsitzender für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung und Sprecher für Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz, Jagd, Fischerei, Wasserwirtschaft und Küstenschutz der Bündnisgrünen in Niedersachsen. Empfangen wurde die Gruppe durch Guido Reiners, Prokurist der Raiffeisenbank eG Scharrel.

Vertiefung des Gesprächs in einer Anlage mit Brigitte Ebben, Josef Wagner, Manfred Lorentschat und Henning Hormann.

Herr Reiners stellte die Leistungsfähigkeit des Windparks und den nicht immer einfachen, aber schließlich erfolgreichen, Entwicklungsprozess für die Schaffung der Finanzierungsvoraussetzungen für dessen Errichtung vor. Ein besonderer Schwerpunkt des gesamten Projekts war die Entwicklung eines ausgewogenen Beteiligungsmodells für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort, auf die sehr großer Wert gelegt wurde. Besonders beeindruckend für alle Anwesenden war neben der Leistungsfähigkeit der Anlagen und der CO2-sparenden und klimaschonenden Erzeugung regenerativen Stroms auch das kommunale Wertschöpfungspotenzial, das sich aus der Errichtung und dem Betrieb des Windparks erzielen lässt. Brigitte Ebben und Ludger Beelmann waren darüber hinaus auch angetan von der Vorstellung, dass zumindest theoretisch durch ein eigenes Stromnetz die Möglichkeit geschaffen werden könne, Bürgerinnen und Bürger des Saterlands mit selbstproduziertem Strom zu einem regionalen Stromtarif zu versorgen.

05Sep

Barßeler Grüne unterstützen den Erhalt des Elisabethfehnkanals

Verein_BI_Elisabethfehnkanal

Johann Stachowiak, Brigitte Ebben und Manfred Lorentschat.

Mitglieder der Barßeler GRÜNEN sind als Gründungsmitglieder dem Verein „Bürgerinitiative Rettet den Elisabethfehnkanal“ beigetreten. Sie begrüßen es, dass sich bei der Instandsetzung der Schleusenanlage in Osterhausen eine Lösung abzeichnet und hoffen, dass das Bundesverkehrsministerium seinem Versprechen nachkommt, den Kanal in schiffbarem Zustand zu erhalten.

Durch die Gründung des Vereins können zusätzliche Möglichkeiten geschaffen werden, den Beginn der Schleuseninstandsetzung, die Wartung der übrigen Kanalanlagen und die Sicherstellung der Befahrbarkeit durch Pflege der Kanalränder und der Fahrrinne konstruktiv zu begleiten. Sehr positiv bewerten die GRÜNEN die geplanten Aktivitäten der Arbeitsgruppen des Vereins. Diese werden zu einer Bereicherung und Attraktivitätssteigerung des Lebens am und mit dem Kanal beitragen.

25Aug

Agrarwende in Niedersachsen – Chance für Landwirte und VerbraucherInnen!?

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Landwirtschaftsminister Christian Meyer.

Landwirtschaftsminister Christian Meyer besucht Barßel und diskutiert öffentlich mit Vertretern der örtlichen Bauernschaft und Verbraucherinnen und Verbrauchern

Zu einem mit Sicherheit spannenden Abend laden die GRÜNEN in Barßel ein. Unter dem Titel: Agrarwende in Niedersachsen – Chance für Landwirte und VerbraucherInnen!? diskutieren drei ausgesprochene Fachleute über die neuen Agrarpolitik in Niedersachsen.

Christian Meyer, amtierender Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, fordert mehr Transparenz in der Lebensmittelerzeugung. Er möchte weg von der Massentierhaltung hin zu einer Landwirtschaft, die sich für den Erhalt einer intakten Umwelt, für den Tier- und Klimaschutz sowie für die ländliche Entwicklung einsetzt.

Hubertus Berges ist der 1. Vorsitzende des Kreislandvolkverbandes Cloppenburg e.V. Er repräsentiert ca. 3400 Mitglieder und damit die größte Interessenvertretung organisierter Bauern.

Ottmar Ilchmann, Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, kämpft unter Anderem für den Erhalt der Familienbetriebe und wendet sich gegen die Industrialisierung der Lebensmittelerzeugung.

Die drei Akteure werden Ihre Vorstellungen vortragen, um anschließend miteinander aber auch mit den ZuhörerInnen in das Gespräch einzutreten.

Das ganze findet statt am Mittwoch, den 4.9.2013, ab 19:30 Uhr im Müllerhaus, Mühlenweg 4 in Barßel. Eingeladen sind alle interessierten BürgerInnen. Der Eintritt ist selbstverständlich kostenfrei.

25Aug

Auf nach Wietze

20130824_Wietze_Vorbereitung


Die GRÜNEN in Barßel bereiten ihren Teil für die Demo am kommenden Samstag in Wietze vor. Es geht um die Umzingelung von Europas größtem Hühnerschlachthof. (340 000 Hünchen sollen pro Tag geschlachtet werden.)

Infos sind unter : WWW.wir-haben-es-satt.de zu finden. Auf dem Spruchband steht folgendes Motto: „Tierqual aus Profitgier“ und soll die Forderung nach härteren Tierschutzgesetzen für die Tiermast unterstützen.

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