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25Aug

P R E S S E E R K L Ä R U N G vom 25.082013

Barßler GRÜNE beteiligten sich an bundesweiter Grill-Aktion

Bundesweit haben am vergangenen Wochenende Menschen gegen die industrielle Landwirtschaft gegrillt. So auch in Barßel. In Vorbereitung auf die am kommenden Wochenende stattfindende Demonstration gegen den Mega-Schlachthof für Hühnchen in Wietze wurden Transparente und Spruchbänder hergestellt.

Auch die GRÜNEN in Barßel sind dem Aufruf des Kampagnenetzwerk Campact gefolgt und haben genau eine Woche vor der großen DEMO in Wietze zu einer Grillfete geladen. Sie konnten 15 TeilnehmerInnen begrüßen. Die Fete stand ganz im Zeichen des Protestes gegen Massentierhaltung und für die Unterstützung einer bäuerlichen Landwirtschaft. „Zur Zeit“, so Ratsfrau Brigitte Ebben, “hat die Agrarindustrie Hochsaison.“ Überall kämen Koteletts, Steaks und Bratwürstchen auf den Grill. Meistens sei das Fleisch von Tieren aus Massenhaltung, die mit Gen-Soja gefüttert und mit Antibiotika vollgepumpt wurden. „Wir haben diese Agrarindustrie satt“, ergänzt Johann Stachowiak, und weiter:“Wir fordern härtere Tierschutzbestimmungen und eine massive Beschränkung des Einsatzes von Antibiotika in der Tiermast.“

Was kam denn nun bei den GRÜNEN in Barßel auf den Grill? „Wir haben uns für verschiedene Fleischpartien von „Bunten Bentheimer“ entschieden“, erklärt Manfred Lorentschat. Das Bentheimer Schwein liefere ein ungewöhnlich gutschmeckendes Fleisch und werde, laut Lorentschat nicht in „Massentierhaltung“ gezogen. Zitat Lorentschat: „Dagegen ist ein „Fabrikkotelett“ ein schlapper, fader Lappen“.

Die GrillteilnehmerInnen haben sich für folgenden Spruchbandtext entschieden: „Tierqual aus Profitgier“. Mit diesem Spruchband im Gepäck werden am kommenden Wochenende mehrere Teilnehmer der Grillfete zur Demonstration gegen den Großschlachthof in Wietze fahren.

Wer mehr über die Aktionen wissen möchte, kann sich unter: http://www.wir-haben-es-satt.de/ im Internet informieren.

 

17Aug

P R E S S E E R K L Ä R U N G vom 17.8.2013

Barßler GRÜNE nehmen an Demonstration gegen Europas größten Geflügelschlachthof teil

An der bundesweiten Demo und Schlachthofumzingelung in Wietze, nähe Celle, wird sich auch eine Abordnung der GRÜNEN aus Barßel beteiligen. „Für uns ist der Mega-Schlachthof in Wietze ein Symbol für die verfehlte Landwirtschaftspolitik der Bundes- und der alten Landesregierung“, sagt Ratsfrau Brigitte Ebben und fügt hinzu:“430 000 Hühner sollen dort täglich geschlachtet werden, für uns einfach unbegreiflich.“ Die GRÜNEN wollen weg von der Massentierhaltung, hin zur bäuerlichen Landwirtschaft.

Aus diesem Grund schließen sich die GRÜNEN der Bewegung „Wir haben es satt“ an und rufen zur Teilnahme am Samstag den 31. August auf. Ab Filsum und Westerstede fahren Busse. Wer mit möchte sollte sich möglichst früh anmelden bei:Susanne Grube, Tel. 04488-98139 oder per eMail: susanne.grube@bund

12Feb

P R E S S E E R K L Ä R U N G vom 12.2.2013

Barßler GRÜNE verurteilen Abholz-Aktion

Ca. 50 gesunde Straßenbäume bis auf den Stumpf abgesägt

Die Kreisstraße 296 bietet seit neustem ein kahles Bild. Die Motorsäge schaffte klare Verhältnisse. Mit Empörung, Wut und Trauer reagieren die Barßler GRÜNEN auf das Abschlagen fast sämtlicher Straßenbäume entlang der Kreisstraße 296 (Glittenbergstraße) auf Barßler Gebiet. 

Was steckt dahinter?

Durch einen Erlass der CDU/FDP Landesregierung sind alle Bäume an Bundes, Landes, und Kreisstraßen die näher als 7,5m am Fahrbahnrand stehen zu entfernen. Bei Geschwindigkeiten von unter 70 kmh sind 4,5m ab Fahrbahnrand einzuhalten. Dieser Erlas soll nach dem Willen des scheidenden niedersächsischen Verkehrsminister Bode (FDP) konsequent umgesetzt werden. Mit diesem Erlass soll angeblich die Verkehrssicherheit erhöht werden.

Für die Barßler GRÜNEN ist dies ein Unding. „Nach der Vermaisung kommt nun der staatlich geförderte Kahlschlag der Landschaft.“ so die GRÜNEN und weiter: „Es liegt auf der Hand, dass die kommende Landesregierung diesen unsäglichen Erlass (RPS 2009( Richtlinien für den passiven Schutz an Straßen durch Fahrzeugrückhaltesysteme)) kippen wird.“

Aus diesem Grund solle die Kreisverwaltung politisches Gespür und Augenmaß beweisen und alle Abholz-Aktionen so lange stoppen, bis sich die neue Regierung geäußert hat.

12Dez

P R E S S E E R K L Ä R U N G vom 12.12.2012

Die Diskussion um den Elisabethfehn-Kanal zieht immer größere Kreise, GRÜNE entwickeln auf allen politischen Ebenen Aktivitäten.

Kreisvorstand der GRÜNEN unterstützt die Ziele der BI „Rettet den Elisabethfehn-Kanal“

Der Kreisvorstand der Grünen im Landkreis Cloppenburg hat auf seiner Vorstandssitzung Anfang der Woche der Bürgerinitiative einstimmig seine Unterstützung zum Erhalt des Elisabethfehn-Kanals ausgesprochen. „Der Kanal muss  wegen seiner historischen, kulturellen und touristischen Bedeutung schiffbar bleiben. Dafür ist ein Erhalt der Schleuse unabdingbar“, so Anne Rameil, Mitglied im Kreisvorstand.

Der Kreisvorstand hat bereits grüne Fachpolitikerinnen und Fachpolitiker auf Landes- und Bundespolitik über das Thema informiert und sie gebeten, in der Sache tätig zu werden. Der Kreisvorstand sieht vorrangig den Bund in der Pflicht: „Hier handelt es sich um eine Wasserstraße im Besitz des Bundes. Und das soll der E-fehnkanal auch weiterhin bleiben,“ so Rameil.

Auch der GRÜNE Landtagskandidat im Wahlkreis Cloppenburg-Nord, Hans-Joachim Janßen, unterstützt die Ziele der ElisabethfehnerInnen. Für Janßen ist die weitere Beschiffbarkeit des Kanals schlicht ein „Muss“. Dafür will er sich auch bei den Landtags- und Bundestagsabgeordneten einsetzen.

Janßen wörtlich: “ Die Finanzierung der Schleusensanierung wird Bestandteil möglicher Koalitionsverhandlungen werden müssen.“

 

01Nov

P R E S S E E R K L Ä R U N G vom 1.11.2012

In die Diskussion um den Elisabethfehnkanal melden sich nun die Barßeler GRÜNEN zu Wort.

Für den Erhalt der Schiffbarkeit, Prüfen ob Kriterien als Weltkulturerbe gegeben sind

Für die GRÜNEN gehört der Kanal in seiner jetzigen Form zum Ortsbild. Dabei  sei er nicht nur eine Wirtschaftsader sondern zudem ein Identifikationsobjekt erster Güte.

„Wir möchten“, so Johann Stachowiak von den GRÜNEN in Barßel, “dass dieses außerordentliche Kulturgut erhalten bleibt“.

Um das zu erreichen wollen sie unter Anderem Kontakt mit ihren MandatsträgerInnen auf allen politischen Ebenen, bis hin zum Europäischen Parlament aufnehmen.

Zudem bringen die GRÜNEN einen Gedankengang ins Spiel, der für die Gemeindeverwaltung ein Auftrag zum tätig werden sein sollte.  Nach ihrer Ansicht solle geprüft werden, ob die Einzigartigkeit des letzten noch schiffbaren Fehnkanals Grund wäre, den Kanal als Weltkulturerbe anerkennen zu lassen. So abwegig der Gedanke auch klingen mag, prüfenswert sei er allemal. Immerhin sei der 14.832 Meter lange Kanal mit seinen 4 Schleusen und 6 Klappbrücken wegen seiner technischen Besonderheit als technisches Baudenkmal festgeschrieben worden.

Prüfenswert ist für die GRÜNEN zudem die Frage der Finanzierbarkeit der Kanalunterhaltung. Zum Einen stehe ganz klar der Bund in der Pflicht, zum Anderen solle aber auch geschaut werden, in wieweit Nutznießer wie SportbootfaherInnen (800 bis 1000 Boote nutzen jährlich den Kanal) oder Touristikverbände vermehrt ihr Schärflein beitragen können. Auf jeden Fall aber könne es nicht sein, dass die Kosten nur auf den Schultern der hiesigen Kommune umgelegt werden sollen.

27Sep

P r e s s e e r k l ä r u n g

„Bündnis 90 / Die Grünen“ im Nordkreis Cloppenburg für die Konzessionsvergabe an die „enw“.

Auf einem gemeinsamen Treffen der Ratsmitglieder von „Bündnis 90 / Die Grünen“ im Nordkreis Cloppenburg sowie dem grünen Kandidaten für die Landtagswahl 2013 im Wahlbereich Nr. 66 „Cloppenburg-Nord“ sprachen sich die grünen Mandatsträger für die Konzessionsvergabe des Energienetzes an die „enw“ aus. „Ich bin der festen Überzeugung, dass die Konzessionsvergabe an die „enw“ zu diesem Zeitpunkt ein absolut notwendiger Schritt ist. Nur so haben die Kommunen die Möglichkeit den Rückkauf der Energienetze bis  zu Ende zu prüfen“ erklärte Ludger Beelmann, grüner Ratsherr aus Friesoythe. „Alleine mit der Vergabe der Konzession an die „enw“ könne die „EWE Netz“ dazu gezwungen werden, die für die Wirtschaftlichkeitsberechnung unerlässlichen Zahlen zu liefern. Das Netz müsse für die Kommunen wirtschaftlich zu betreiben sein und ohne die Zahlen der „EWE Netz“ sei diese Prüfung nicht möglich.“ Brigitte Ebben, grüne Ratsfrau aus Barßel wies auf die Sicherheit der Versorgung hin, die genauso wie die Sicherung der Arbeitsplätze vor Ort höchste Priorität habe: „Für den Fall das die „enw“ nicht in der Lage ist dieselbe Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sieht der Vertrag mit der „enw“ ein Sonderkündigungsrecht vor. Sollte dieser Fall eintreten, was wir allerdings nicht erwarten, werden wir diese Sonderkündigung einfordern.“ Hans-Joachim Janßen, grüner Kandidat für die Landtagswahl 2013 im Wahlbereich Nr. 66 „Cloppenburg-Nord“ bedauerte, dass die Kommunen bei der Übernahme der Energienetze keine Unterstützung von der Landesregierung erhalten. „Eine landeseigene unabhängigen Energie Agentur als Ansprechpartner für die Kommunen, wie wir sie planen, wäre für solche Entscheidungen sehr hilfreich. Dort könnte das Wissen zentral gebündelt und Kommunen zur Verfügung gestellt werden, so dass nicht jede Kommune das Rad neu zu erfinden braucht.“ Brigitte Ebben und Ludger Beelmann werden in den jetzt anliegenden Ratssitzungen für die Konzessionsvergabe an die „enw“ stimmen.

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