Weiter zum Inhalt
Aktuelles » Besuch des Windparks Saterland mit Hans-Joachim Janßen (MdL) und Josef Diersen
07Sep

Besuch des Windparks Saterland mit Hans-Joachim Janßen (MdL) und Josef Diersen

Am 05.09.2013 besuchte Hans-Joachim Janßen (MdL) zusammen mit Josef Diersen, Bundestagskandidat der GRÜNEN für Cloppenburg und Vechta im Beisein der Ratsmitglieder Ludger Beelmann (Friesoythe), Fabian Wesselmann (Lastrup),  Brigitte Ebben (Barßel) und Josef Wagner (Bürgerfraktion Barßel) sowie weiteren Grünen-Mitgliedern und Interessierten den Windpark im Saterland.

20130906_Reiners_Diersen_Janssen

Guido Reiners, Josef Diersen, Hans-Joachim Janßen (v. l. n. r.) im Gespräch über das regenerative Energiepotenzial des Windparks im Saterland.

 Hans-Joachim Janßen ist im Niedersächsischen Landtag stellvertretender Ausschussvorsitzender für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung und Sprecher für Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz, Jagd, Fischerei, Wasserwirtschaft und Küstenschutz der Bündnisgrünen in Niedersachsen. Empfangen wurde die Gruppe durch Guido Reiners, Prokurist der Raiffeisenbank eG Scharrel.

Vertiefung des Gesprächs in einer Anlage mit Brigitte Ebben, Josef Wagner, Manfred Lorentschat und Henning Hormann.

Herr Reiners stellte die Leistungsfähigkeit des Windparks und den nicht immer einfachen, aber schließlich erfolgreichen, Entwicklungsprozess für die Schaffung der Finanzierungsvoraussetzungen für dessen Errichtung vor. Ein besonderer Schwerpunkt des gesamten Projekts war die Entwicklung eines ausgewogenen Beteiligungsmodells für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort, auf die sehr großer Wert gelegt wurde. Besonders beeindruckend für alle Anwesenden war neben der Leistungsfähigkeit der Anlagen und der CO2-sparenden und klimaschonenden Erzeugung regenerativen Stroms auch das kommunale Wertschöpfungspotenzial, das sich aus der Errichtung und dem Betrieb des Windparks erzielen lässt. Brigitte Ebben und Ludger Beelmann waren darüber hinaus auch angetan von der Vorstellung, dass zumindest theoretisch durch ein eigenes Stromnetz die Möglichkeit geschaffen werden könne, Bürgerinnen und Bürger des Saterlands mit selbstproduziertem Strom zu einem regionalen Stromtarif zu versorgen.

Verfasst am 07.09.2013 um 9:48 Uhr von .
Bislang wurden 15 Kommentare hinterlassen. Du kannst hier einen Kommtenar schreiben.
Hier ist die TrackBack URL und der Kommentar-Feed des Artikels. Du kannst den Artikel auch auf Twitter oder Facebook posten.

Schreibe einen Kommentar

Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv.
53 Datenbankanfragen in 0,313 Sekunden · Anmelden