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Termine

 

Informationsveranstaltung der Apener Grünen mit Anja Piel

Donnerstag, 12.04.2018 ab 20:00Uhr , Gasthof Bucksande, Bucksande 1, 26689 Apen

 

 

Politische Informationstour in die Esterweger Dose

Freitag, 01.04.2016, 13.30 Uhr, Firmengelände der Griendtsveen AG, Hauptstraße 343 in 26683 Saterland

Veranstalter: BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, Kreisverband Cloppenburg

Der Kreisverband Cloppenburg von Bündnis 90/Die Grünen lädt Mitglieder und Interessierte zu einer „politischen Informationstour“ in die Esterweger Dose ein. Die Esterweger Dose ist eines der größten zusammenhängenden Moorgebiete Norddeutschlands, in dem sowohl Torfabbau als auch Wiedervernässung betrieben wird.

Unter Leitung des Prokuristen, Herrn Hans Brinkmann, geht es in Fahrgemeinschaften im eigenen Pkw ins Moor. Teilnehmen werden die Parlamentarier Peter Meiwald (MdB, Sprecher für Umweltpolitik) und der umweltpolitische Sprecher der Landtagsfraktion Hanso Janssen (MdL, Sprecher für Agrarpolitik, Naturschutz, Forstwirtschaft, Fischerei und Raumordnung). An markanten Stellen des Gebiets werden Erläuterungen zum Torfabbau, zur Wiedervernässung und zu den Auswirkungen des Moorabbaus auf Natur und Umwelt gegeben, die Arbeitsweise des Unternehmens und dessen Produktpalette vorgestellt sowie Aktivitäten im Hinblick auf „Torf und Klimaschutz“, Flächenerwerb und die politische Situation präsentiert. Während der Fahrt können Fragen gestellt werden, zu denen auch Dr. Reinhard Löhmer (stellvertretender Vorsitzender im BUND Niedersachsen) Stellung beziehen wird. Die Rundfahrt endet auf dem Werksgelände des Unternehmens, wo es eine kleine Stärkung geben wird.

Wer mehr über die Fahrt erfahren möchte, wendet sich bitte unter der Telefonnummer 05432-902680 oder E-Mail-Adresse gf@gruene-cloppenburg.de an die Geschäftsführung des Grünen-Kreisverbandes Cloppenburg.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Aufruf zur bundesweiten Großdemonstration gegen TTIP und CETA

Samstag, 10. Oktober 2015, 12.00 – 17.00 Uhr, Hauptbahnhof-Washingtonplatz, Berlin

Veranstalter: Zahlreiche Gewerkschaften, Organisationen, Wohlfahrtsverbände, Umwelt- und Naturschutzverbände

Die Großdemonstration wendet sich gegen die Handels- und Investitionsabkommen TTIP und CETA, da die unter Ausschluss der Öffentlichkeit und politscher Entscheidungsgremien geführten Geheimverhandlungen demokratisch nicht legitimiert sind und sowohl kulturelle als auch ökologische und soziale Standards in Deutschland und Europa gefährden und rechtsstaatliche Prinzipien außer Kraft setzen. Es besteht die Gefahr, dass die Handelsabkommen nicht nur den wirtschaftlichen Mittelstand, sondern auch die bäuerliche Landwirtschaft in Europa einem verstärkten Konkurrenzdruck aussetzen und durch Investitionsschutzklauseln Schadensersatz einklagbar wird, wenn gesellschaftliche Entwicklungen und politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern.

Weitere Informationen können auf den Internetseiten unter http://ttip-demo.de/home/ oder http://www.umweltinstitut.org/themen/verbraucherschutz-ttip/freihandelsabkommen.html eingesehen werden.

Mitfahrgelegenheiten können unter http://ttip-demo.de/anreise/ recherchiert werden.

 

Entwicklungsoptionen für die ostfriesische Küstenlandschaft bei Meeresspiegelanstieg und Klimawandel

Donnerstag, 2. Juli 2015, 19.30 Uhr, Schlaues Haus, Schlossplatz 16, Oldenburg

Veranstalter: Klima-Allianz Oldenburg

Im Vortrag von Prof. Dr. Michael Kleyer, Institut für Umweltwissenschaften und Biologie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, werden die Auswirkung einer Klimaveränderung auf die Tieflandgebiete der niedersächsischen Küstenlandschaften und die Kostenentwicklung für Maßnahmen, die zum Schutz und zur Aufrechterhaltung der bestehenden Landnutzungsformen notwendig sind thematisiert und Alternativen für die derzeitige Landnutzung aufgezeigt.

Weitere Informationen können der Internetseite unter http://www.klima-allianz-oldenburg.de/ entnommen werden.

 

Round up & Co – unser täglich Brot

Montag, 20.04.2015, ab 19.30 im Restaurant Müllerhaus, Mühlenweg 4, 26676 Barßel

Veranstalter: Naturschutzbund Deutschland (NABU), Bündnis 90/Die GRÜNEN Barßel, Imkerverein Barßel, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Niedersachsen/Bremen

Glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel sind seit 1974 auf dem Markt und haben sowohl in der Landwirtschaft als auch in privaten Gärten als Totalherbizid weltweite Verbreitung und intensive Anwendung gefunden. Es wurde als in der Natur schnell abbaubares und auf die Ökologie nur wenig Einfluss nehmendes Herbizid beworben. Nunmehr liegen wissenschaftliche Studien vor die nahelegen, dass der Einsatz glyphosathaltiger Produkte und anderer Neonicotinoide starke Insektengifte sein können und sowohl Einfluss auf die pflanzliche und tierische Artenvielfalt haben als auch auf die menschliche Gesundheit.
Als Hauptreferentin dieser Informationsveranstaltung mit einer sich anschließenden Podiumsdiskussion wird Frau Prof. Dr. Monika Krüger (Universität Leipzig) die gesundheitlichen Auswirkungen glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel auf den Menschen aufzeigen und von den Ergebnissen ihrer europaweiten Studie auf Glyphosatrückstände im menschlichen Körper berichten. 70 % der Proben waren mit dem Unkrautvernichtungsmittel belastet.  Dr. Andreas Thiefelder (Nufarm Europa GmbH) wird in einem Kurzvortrag die Eigenschaften, Wirkungsweise und die wirtschaftliche Bedeutung dieser Gruppe von Pflanzenschutzmitteln für die landwirtschaftliche Produktion aus der Sicht der Arbeitsgemeinschaft Glyphosat darstellen.

An der Podiumsdiskussion werden teilnehmen:

Prof. Dr. Monika Krüger, Universität Leipzig
Hubertus Berges, Vorsitzender des Kreislandvolkverbands Cloppenburg
Ottmar Ilchmann, Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft
Dr. Andreas Thiefelder, Nufarm Europa GmbH als Vertreter der AG Glyphosat

Moderation: Manfred Lorentschat, Bündnis 90/Die GRÜNEN Barßel

Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen an Verbraucher, Landwirte und politische Entscheidungsträger. Das interessierte Publikum kann sich gerne aktiv an der Diskussion beteiligen. Der Eintritt ist frei.

Die Einladung können Sie hier einsehen und herunterladen.

 

Wie geht es weiter mit dem Landesraumordnungsprogramm?

Dienstag, 31.03.2015, ab 19.00, Landgasthof Dockemeyer, Hauptstraße 433, 26683 Saterland-Ramsloh

Veranstalter: Moor- und Naturschutz Aktiv e.V., Friesoythe

Auf Einladung des Vereins Moor- und Naturschutz Aktiv e.V. wird Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Bündnis 90/Die GRÜNEN) auf der Generalversammlung 2015 erstmals den überarbeiteten Entwurf des Landesraumordnungsprogramms (LROP) öffentlich vorstellen und den Stand des Verfahrens erläutern. Die vorherige Fassung des LROPs stand nach seiner Veröffentlichung in Teilen der Bevölkerung und vor allem in der Bauernschaft in der Kritik, da strukturelle und wirtschaftliche Nachteile befürchtet wurden.

Das Gastreferat ist Bestandteil der Generalversammlung des Vereins, die nach dem Diskussionsende durchgeführt wird. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

 

Antibiotika in der Massentierhaltung

Mittwoch, 11.03.2015, 19.30 – 21.30 Uhr, Meta-Gastronomie, Kirchstraße 1, 26835 Hesel

Veranstalter: Bündnis 90/Die Grünen des Landkreises Leer, BUND Ostfriesland, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (ABL) Niedersachsen

Die Informationsveranstaltung wird der Frage nachgehen, in welcher Form es einen Zusammenhang zwischen Antibiotikaeinsatz in der Massentierhaltung und der Ausbreitung multiresistenter Keime gibt und welche weitere Entwicklung die Landwirtschaft in der Tierhaltung nehmen sollte.

Referenten:
Johann Janssen, Mediziner, „Ärzteinitiative gegen Massentierhaltung“
Dr. Matthias Link, Tierärztliche Bestandsbetreuung und Qualitätssicherung im Erzeugerbetrieb
Bernd Terhalle, Erzeugergemeinschaft für Qualitätsvieh Hümmling e.G.

Moderiert wird die Veranstaltung von Othmar Ilchmann, Landwirt und Landesvorsitzender der ABL in Niedersachsen

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

Landwirtschaft und MISEREOR im Dialog
„Wir haben es satt“ oder „Wir machen Euch satt“?

Montag, 09.02.2015, 18.30 – 21.00 Uhr, Im Schießstand beim Sportplatz in Niederlangen Siedlung / Samtgemeinde Lathen, Kastanienstraße, 49779 Niederlange

Veranstalter: MISEREOR, Katholische Landjugendbewegung im Bistum Osnabrück (KLJB), Katholische Landvolk Hochschule (KLVHS) Oesede

Das katholische Hilfswerk MISEREOR beteiligt sich als Trägerin des Netzwerkes an der Organisation und Durchführung der jährlich stattfindenden Demonstrationen „Wir haben es satt“ in Berlin und fordert den Stopp der industriellen Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion und setzt sich für eine Förderung bäuerlicher Betriebe ein. Da viele Landwirte in der Region einen stärkeren innerfachlichen Dialog wünschen, lädt MISEREOR gemeinsam mit der KLJB und KLVHS alle Interessierten zu einem Diskussionsabend ein, um Positionen über die zukünftige Entwicklung in der Landwirtschaft im Rahmen einer Podiumsdiskussion auszutauschen.

An der Diskussion teilnehmen werden:
Theo Paul, Generalvikar Bistum Osnabrück (MISEREOR Verwaltungsrat)
Dr. Felix zu Löwenstein, Landwirt und Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (MISEREOR Beirat)
Dr. Bernd Bornhorst, Leiter Abt. Politik und globale Zukunftsfragen (MISEREOR)
Sebastian Bartelts, Landwirt (KLJB)
Bernhard Barkmann, Landwirt (AK Kirche und ländlicher Raum des Bistums Osnabrück)
Matthias Teepker, Landwirt (KLJB, AK Agrar)
Moderation: Johannes Buß, Leiter KLVHS Oesede

Um Anmeldung zur Veranstaltung wird gebeten:
KLJB Diözesanbüro Oesede, Telefon: 05401-8965-0, E-Mail: oesed@kljb-osnabrueck.de; KLVHS Oesede, Telefon: 05401-8668-0, E-Mail: info@klvhs.de

Weitere Informationen unter http://www.kljb-osnabrueck.de/

 

Demonstration für eine bäuerliche Agrarwende in der Landwirtschaft und gegen Gentechnik und TTIP

Samstag, 17.01.2015, 11.00 Uhr, Potsdamer Platz, Berlin

Veranstalter: Zahlreiche Vereine, Initiativen und Organisationen aus den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, (ökologische) Landwirtschaft, Natur-, Tier- und Verbraucherschutz, Entwicklungsorganisationen und Erwerbsloseninitiativen, die sich für eine nachhaltige und ökologisch verantwortlichere Landwirtschaft einsetzen.

Die bundesweit zum fünften Mal stattfindende Demonstration wendet sich gegen die industrielle Massenproduktion von Lebensmitteln und fordert eine Rückbesinnung auf eine bäuerliche und ökologische Landwirtschaft. Nur so lassen sich den Problemen, die sich aus einer agrarindustriellen Intensiv-Landwirtschaft ergeben, wirksame Lösungsstrategien entgegensetzen und das Höfesterben (klein-) bäuerlicher Familienbetriebe aufhalten. Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) ist abzulehnen, da ihr Zustandekommen einer demokratischen Legitimation entbehrt und durch die Hintertür nicht nur ökologische und soziale Standards in Europa gefährdet, sondern auch die Interessen von Verbraucherinnen und Verbraucher. Durch die unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführten Verhandlungen können dann auch unkontrolliert und undeklariert gentechnisch veränderte Produkte auf den europäischen Markt gelangen.

Für die Teilnahme an dieser Demonstration ist ein Bustransfer organisiert, ab Filsum und Westerstede bestehen Zusteigemöglichkeiten. Um den Bustransfer nutzen zu können, sollte man sich frühzeitig bei Susanne Grube, Tel. 04488-98139 , E-Mail: susanne.grube@bund.de anmelden. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung, den Abfahrtszeiten und Haltestellen können dem angehängten pdf-Dokument entnommen werden: Agrar-Demo-Berlin_2015-01-17_Verteilerinfo (1) .

Weitere Informationen zur Veranstaltung können dem Link unter http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/ entnommen werden.

 

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